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„PENG!-Kollektiv“ jetzt zum Denunziantentum übergegangen

Was macht man, wenn man mit der freien Zeit nichts anzufangen hat? Na klar, man denunziert Andersdenkende, die man nicht leiden kann. So geht es wohl dem PENG!-Kollektiv, dessen Mitglieder anscheinend aus Langeweile gegen KenFM vorgehen:

Gilt das auch für [...] das Portal KenFM, denen von der Firma Steady [...] die Kooperation aufgekündigt wurde. Warum? KenFM wurde über das berlinansässige sogenannte Künstlerkollektiv PENG! angeschwärzt, also denunziert. Zitat: Verlage können sich immer entscheiden, wen sie aufnehmen oder nicht. Warum, bitte, KenFM?.

Das sorgte für Verunsicherung bei Steady. Das reicht heutzutage schon für die Beendigung eines Vertrags aus, aber nicht den Erfüllungsgehilfen von PENG!. Sie gaben auch gleich der GLS-Hausbank von KenFM noch die Empfehlung, sich doch bitte von diesen zwiespältigen Personen zu trennen, heißt das Konto aufzulösen (7). Das über dieses Konto aber schon 500000€ für die Griechenlandhilfe gesammelt und vor Ort eingesetzt wurden interessiert die Medial-Blockwarte der Gegenwart nicht. Wer stört, muss zerstört werden.



Quelle: https://kenfm.de/tagesdosis-9-4-2020-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/


Statt die Zeit für Unsinn zu opfern, könnte man beim PENG!-Kollektiv ja auch mal sinnvolle Sachen machen: Straßen kehren, Hundehaufen entsorgen, Bücher lesen. Alles sinnvolle Tätigkeiten. Andersdenkende zu denunzieren ist hingegen eine asoziale Tätigkeit, die nur von den Niedersten unter den Menschen durchgeführt wird!


Ich werde wohl eine Sonderspende an KenFM tätigen, „gradselääds“!(saarländisch, „jetzt erst Recht“)


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